{"id":8115,"date":"2022-01-04T08:39:46","date_gmt":"2022-01-04T08:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/archive.rakuskekulturneforum.sk\/?post_type=tribe_events&#038;p=8115"},"modified":"2022-02-22T12:26:59","modified_gmt":"2022-02-22T12:26:59","slug":"jana-benova-und-barbi-markovic-im-gespraech","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/archive.rakuskekulturneforum.sk\/de\/veranstaltungen\/jana-benova-und-barbi-markovic-im-gespraech\/","title":{"rendered":"Jana Be\u0148ov\u00e1 und Barbi Markovi\u0107 im Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Literarischer Abend <\/strong><br \/>\n<strong>Jana Be\u0148ov\u00e1 und Barbi Markovi\u0107 im Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\n<strong>Moderation: Cornelius Hell <\/strong><br \/>\n<strong>Lesung: Paul\u00edna \u010cuhov\u00e1<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Autorinnen schreiben \u00fcber postkommunistische Gemeindebausiedlungen mit einem Gesp\u00fcr f\u00fcr urbane Gegenwarten (und j\u00fcngste Vergangenheiten). Was sie vereint ist unter anderem ihre Gabe, dieses in mitrei\u00dfende, kluge und todtraurige Literatur zu verwandeln.<br \/>\nBarbi Markovi\u0107, geb. 1980 in Belgrad, studierte Germanistik in Belgrad und Wien. In Belgrad war sie Lektorin im Rende-Verlag. Sie lebt seit 2009 in Wien, 2011\/2012 war sie Stadtschreiberin in Graz, 2009 machte sie mit der von Mascha Dabic besorgten und bei Suhrkamp erschienenen deutschen \u00dcbersetzung ihres Thomas Bernhard-Remix-Romans Ausgehen (Izlazenje) Furore. Es folgen Kurzgeschichten, Theaterst\u00fccke, H\u00f6rspiele sowie zahlreiche Preise. 2016 erschien mit Superheldinnen der erste Roman, den Barbi Markovic teilweise auf Deutsch und teilweise auf Serbisch geschrieben hat. F\u00fcr Superheldinnen wurde sie 2016 mit dem Alpha Literaturpreis und 2017 mit dem Adelbert-von-Chamisso-F\u00f6rderpreis ausgezeichnet. 2018 wurde eine dramatisierte Version von Superheldinnen im Volkstheater Wien aufgef\u00fchrt.<br \/>\nJana Be\u0148ov\u00e1 wurde 1974 in Bratislava geboren. Ab 1992 studierte sie Theaterdramaturgie an der Akademie f\u00fcr darstellende Kunst in Bratislava. 2002 bis 2009 arbeitete sie als Reporterin bei der Tageszeitung SME, sp\u00e4ter drei Jahr als Editorin im Theaterinstitut. Derzeit ist sie freiberuflich t\u00e4tig und arbeitet mit der unabh\u00e4ngigen Tageszeitung Denn\u00edk N zusammen. Ihr Roman Caf\u00e9 Hyena wurde mit dem Literaturpreis der Europ\u00e4ischen Union 2012 ausgezeichnet und bis jetzt in vierzehn Sprachen \u00fcbersetzt. Sie hat drei Lyrikb\u00e4nde und vier Romane publiziert.<br \/>\nCornelius Hell ist ein \u00f6sterreichischer Literaturkritiker, \u00dcbersetzer und Essayist.<br \/>\n<strong>Veranstaltung in deutscher und slowakischer Sprache.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Literarischer Abend Jana Be\u0148ov\u00e1 und Barbi Markovi\u0107 im Gespr\u00e4ch Moderation: Cornelius Hell Lesung: Paul\u00edna \u010cuhov\u00e1 Zwei Autorinnen schreiben \u00fcber postkommunistische Gemeindebausiedlungen mit einem Gesp\u00fcr f\u00fcr urbane Gegenwarten (und j\u00fcngste Vergangenheiten). Was sie vereint ist unter anderem ihre Gabe, dieses in mitrei\u00dfende, kluge und todtraurige Literatur zu verwandeln. 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